CBD – ein Allrounder für Körper, Geist und Seele

CBD ist bekannter denn je und nicht ein Tag vergeht, an dem es neue Nachrichten über CBD gibt. Doch was ist CBD, wie wirkt es und wer kann es verwenden? Ist es gesundheitsschädlich, weil es ja „Drogen“ sind oder löst es gar einen Rausch aus? Dies alles sind Fragen, die man sich stellt, wenn man von CBD hört. In diesem Ratgeber wollen wir alles über CBD erklären, Fakten aufzeigen und Wirkweisen sowie Anwendung und Dosierung erklären.

Was genau ist CBD?

CBD ist ein Cannabidiol und gehört wie THC (Tetrahydrocannabinol) zu den Cannabinoiden. Dabei unterscheiden sich CBD und THC deutlich. Dazu aber später mehr. CBD wird aus den weiblichen Samen des Cannabis sativa oder Cannabis indica gewonnen und kann, wie in Studien belegt wurde, bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt werden.

Das CBD selbst ist, im Gegensatz zum THC, nicht psychoaktiv und kann somit auch keinen Rausch auslösen. Zudem ist es in Europa nur legal, wenn der THC Anteil unter 0,2 Prozent liegt. Viele der Hersteller setzen mittlerweile sogar auf ein CBD Produkte, dass vollkommen frei von THC ist, um auch sehr kritische Personen damit zu erreichen.

CBD Produkte, wie etwa das medizinische Cannabis können auch mit einem größeren Anteil TCH versehen sein, wenn der Arzt es verschreibt. Dies ist seit März 2017 möglich, die CBD Produkte sind dann aber zum einen rezeptpflichtig und nur in Apotheken erhältlich. CBD Tropfen oder auch andere Darreichungsformen, die mehr als 0,2 Prozent THC enthalten und über das Internet angeboten werden, sind in Europa definitiv illegal und dürfen weder verkauft noch gekauft werden.

Wenn Cannabis so gut ist, warum wurde es verboten?

Dies ist eine recht lange Geschichte und hier sieht man wieder, welchen Einfluss Politiker und Industrie haben können. Das Verbot von Cannabis wurde in den 1930er Jahren durchgesetzt. Dabei hatte zum einen ein Politiker Angst, seinen Posten zu verlieren und zum anderen war die Kunstfaserindustrie gerade auf ihrem Höhepunkt und Cannabis als Nutzpflanze hätte hier erheblich Einbußen bedeutet.

Aber der Reihe nach. Der Politiker Harry Anslinger, der dafür zuständig war, dass Alkohol weder selbst hergestellt noch an andere abgegeben wurde, musst um seinen Posten fürchten, da dieses Gesetz in Amerika gar nicht ankam und die Menschen eifrig weiter ihren eigenen Alkohol herstellten. Somit wurde diese Prohibition ausgesetzt und Anslinger drohte arbeitslos zu werden. Er musste sich also schnell etwas einfallen lassen, damit er weiter einen Posten im Ministerium hatte.

Er sah es als glücklich Fügung, dass gerade in Florida ein junger Mann, namens Victor Lacata, seine ganze Familie mit der Axt tötet und gab den Medien den Hinweis, dass dieser junge Mann unter Drogen stand und die Tat nur beging, weil er Cannabis geraucht hatte. Denn schon Jahre davor war Anslinger der Ansicht, dass Menschen, die Cannabis rauchten, in eine „deliriumsartige Wut“ fielen, von erotischen Träumen gepackt wurden zu Monstern mutierten.

Weiterhin schrieb er 30 Wissenschaftler an, die bestätigen sollten, dass Cannabis schädlich und gefährlich sei. Im Nachhinein kam jedoch heraus, dass nur einer der 30 Wissenschaftler dies bestätigte und die restlichen 29 Forscher eindeutig sagten, dass Cannabis nicht schädlich ist. Dennoch nutzte er die Gelegenheit und nahm die Antwort dieses einen Wissenschaftlers und gab sie an die Presse weiter. Anslinger wurde von der Welt bejubelt, bekam einen neuen Posten zur Bekämpfung von Cannabis, dass dann mit Heroin gleichgesetzt wurde und war glücklich und zufrieden.

Nach vielen Jahren aber gab es Beweise dafür, dass der junge Mann, der seine Familie getötet hatte, gar kein Cannabis rauchte und schon von Kind an in psychiatrischer Behandlung war. Die Ärzte sahen diese Tat damals schon voraus und wollten den Jungen in eine Klinik einweisen, was die Eltern jedoch ablehnten. Dennoch wurde das Gesetz nicht geändert und so blieb Cannabis weiterhin verboten.

Auf Druck von den USA und Erpressungen, keine Schmerzmittel mehr zu liefern, beugte sich als letztes Land Mexiko und verbot nach vielen anderen Ländern ebenfalls Cannabis.

Hanf war aber auch eine Nutzpflanze, die der so aufstrebenden Kunstfaserindustrie plötzlich ganz klar im Wege stand. Dies hätte große Einbußen bedeutet, wenn Hanf zur Herstellung von Fasern genutzt worden wäre. Hanf ist nämlich eine sehr robuste Faser und hätte somit die Kunstfaserindustrie massiv untergraben.

CBD vs. THC – wo liegen die Unterschiede?

THC und CBD gehören beide zu der Gruppe der Cannabidiole, haben aber vollkommen unterschiedliche Wirkungen. Während THC ein Stoff ist, der einen berauschenden Zustand auslöst, unterdrückt CBD diesen Rausch und mildert ihn ab. Je mehr CBD in einer Cannabispflanze enthalten ist, desto geringer fällt der Rausch aus.

Doch nicht nur, dass CBD keinen Rausch auslöst und nicht psychoaktiv wirkt, es ist sogar legal in Europa erhältlich, wenn der THC Anteil unter 0,2 Prozent liegt. Weiterhin wirkt CBD appetithemmend, was heißt, dass es bei Diäten sehr gut unterstützen kann. THC hingegen ist appetitanregend, weshalb es in der Medizin, vor allem Bereich der Krebstherapie, immer häufiger eingesetzt wird.

Ein weiterer Vorteil von CBD ist, dass der Stoff angstlösend wirkt und Herzrasen eindämmen kann. THC wirkt genau gegenteilig und kann gegebenenfalls eher Stress und Panik auslösen. Somit ist CBD ein probates und natürliches Mittel, um es bei Angststörungen oder auch Depressionen einzusetzen.

Zudem hat CBD auch eine hervorragende Wirkung auf die Gedächtnisleistung und Konzentration. Während THC sich eher negativ auf das Gehirn auswirkt, gibt CBD dem Gehirn Energie, erhöht die Konzentration und kann so ein hervorragendes Mittel bei Prüfungen sein. Doch auch Kinder mit ADS und ADHS profitieren davon.

Es gibt jedoch noch mehr Cannabidiode, von denen THC natürlich das bekannteste ist. CBD wird gerade komplett durchleuchtet, wie auch CBG, welches aber kaum bekannt ist. Dennoch hat lediglich das THC eine berauschende Wirkung und wirkt psychoaktiv, weshalb Cannabis auch unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Es gelangt über die Lunge in den Verdauungstrakt und kann dann von dort aus in den Körper wandern.

CBD und CBDa – was ist der Unterschied?

Menschen, die sich nicht mit CBD auseinandersetzen, kennen nur den Begriff CBD. CBDa ist somit den wenigsten Lesern bekannt. Daher möchten wir genau erklären, was es mit CBDa auf sich hat. CBDa ist eine, im Hanf vorkommende Cannabidiolsäure. Wird diese Cannabidiolsäure erhitzt, entsteht dadurch das bekannte CBD. Dies heißt, dass CBD so gar nicht im Hanf vorhanden ist und nur durch die Reaktion des Erhitzens zu CBD wird. Dies ist besonders wichtig zu wissen, da CBDa nicht die Wirkung von CBD hat. Denn in der Zwischenzeit gibt es verschiedene Hersteller, die keine reinen CBD Produkte anbieten, sondern eine Kombination von CBD und CBDa. Angeblich soll diese Kombi besonders wirkungsvoll sein, was jedoch noch nicht belegt wurde. In zahlreichen Magazinen kann man aber lesen, dass die Wirkung von CBDa deutlich geringer ist und das CBD Produkt damit nur „gestreckt“ wird, um mehr daran zu verdienen.

Die Preise beider Variationen sind gleich, welches aber nun wirklich besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt mit Sicherheit Nutzer, denen die CBD Wirkung so stark ist und leichter Schwindel ausgelöst wird. Um aber dennoch von CBD zu profitieren, wäre ein Kombiprodukt mit CBD und CBDa vielleicht eine Alternative.

So wird CBD gewonnen

CBD wird aus den weiblichen Samen von Cannabis sativa oder Cannabis indica gewonnen. Dabei wird das CBD aus der Hanfpflanze extrahiert und kann durch unterschiedliche Verfahren gewonnen werden.

Wie man anhand der unterschiedlichen Methoden schnell feststellen kann, sind die Gewinnung durch die CO2 Variante und die Extraktion durch Alkohol die hochwertigsten. Dies haben auch die Hersteller erkannt und sich mittlerweile auf die CO2 Extraktion spezialisiert, da diese am häufigsten gekauft wurden. Nur noch sehr wenige Hersteller nutzen die anderen Methoden, um CBD aus der Hanfpflanze zu extrahieren.

Kann man eigenes CBD Öl herstellen?

Natürlich kann auch jeder sein eigenes CBD Öl herstellen. Doch Vorsicht – das ist verboten. Wie es sich bei Hanfsorten verhält, die kein THC enthalten, ist leider sehr schwammig formuliert und daher ist auch dies nicht sehr sicher. Wer sich dennoch an der CBD Öl Herstellung probieren möchte, sollte wissen, dass das CBD Öl nicht so hochwertig ist, wie das Produkt aus dem Handel. Es kann jedoch bei Hautbeschwerden aller Art eingesetzt werden oder auch einfach, um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Wer an chronischen Krankheiten oder stärkeren Beschwerden leidet, sollte daher lieber auf ein hochwertiges Produkt aus dem Handel zurückgreifen.

Bei der Herstellung von eigenem CBD Öl ist allerdings wichtig, dass ein lebensmittelechter und hochprozentiger Alkohol genutzt wird. Besonders beliebt ist ein Getreidealkohol, da er keine schädlichen Rückstände bei der Extraktion hinterlässt.

 

Für die Herstellung benötigt man:

Zubereitung des CBD Öls:

  1. Zubehör und Arbeitsfläche gut reinigen und desinfizieren.
  2. Material in eine Schüssel geben und mit Getreidealkohol vollständig bedecken.
  3. Damit das Harz austreten kann, muss die Mischung 5 Minuten mit einem Holzlöffel verrührt werden.
  4. Die Mischung nach 5 Minuten durch ein Sieb filtern und die Pflanzenteile gut auspressen.
  5. Man kann die Pflanzenteile ein zweites Mal in Alkohol geben und die Prozedur wiederholen.
  6. Jetzt wird die gefilterte Flüssigkeit in ein Wasserbad gegeben und so lange erhitzt, bis es anfängt zu blubbern. Der Alkohol muss jetzt langsam verdampfen.
  7. 15 bis 30 Minuten dauert diese Prozedur und die Flüssigkeit sollte stets umgerührt werden, damit sie nicht zu heiß wird.
  8. Ist der Alkohol verdampft, wird alles noch einmal gut umgerührt und dann in eine Flasche gegeben.
  9. Wichtig ist, dass dies schnell vonstattengeht, da das Öl beim Abkühlen zähflüssig wird.
  10. Den Topf dann mit dem Silikonspatel ausschaben.
  11. Die Flasche kann dann noch mit einem sehr hochwertigen Olivenöl aufgefüllt werden, um das CBD zu verdünnen.
  12. Nach dem Abkühlen die Flasche gut verschließen und an einem dunklen und kühlen Ort lagern.

Tipp: Beim Herstellen einer Creme mit CBD ist Kokosöl hervorragend dazu geeignet.

Welche Wirkung hat CBD auf den Körper?

CBD ist ein Stoff, der nicht psychoaktiv ist und keinen Rausch auslöst. Dabei kann CBD innerlich wie auch äußerlich angewendet werden und ist bei vielen Beschwerden und Krankheiten ein Helfer der Extraklasse. Während CBD Öl, CBD Tropfen, CBD Liquid und CBD Globuli innerlich genutzt werden, gibt es auch Salben, Cremes und Gels, mit CBD Extrakt, die für die äußerliche Anwendung aufgetragen werden können.

Der Vorteil von CBD ist jedoch, dass es keine Veränderung der Psyche gibt, wird man davon auch nicht high. Auch aus diesem Grund sind viele Ärzte auf CBD aufmerksam geworden und nutzen es mittlerweile für ihre Patienten. In Barcelona gibt es beispielsweise eine Klinik, die sich auf CBD Therapien spezialisiert hat. Doch auch die anderen europäischen Ländern ziehen langsam nach und stellen für ihre Patienten CBD zur Verfügung, um Krankheiten zu lindern und Schmerzen zu bekämpfen.

Vor allem bei der Chemotherapie ist medizinisches Cannabis mittlerweile fast Standard. Dabei kann das medizinischen Cannabis, welches aus gleichen Teilen zu THC und CBD besteht, Schmerzen lindern, den Appetit anregen, die Entzündungen der Schleimhäute bekämpfen und außerdem auch die Krebszellen so beeinflussen, dass sie besser auf die Chemotherapie reagieren.

Zudem wird medizinisches Cannabis auch bei Multiple Sklerose, Epilepsie und Diabetes eingesetzt. Weiterhin kann CBD chronische Schmerzen linden, da es entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt. Somit ist für Patienten, die an Arthrose oder anderen chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, CBD eine hervorragende und natürliche Alternative zu den Schmerzmitteln.

Selbst bei Morbus Crohn, Autismus, Fibromyalgie, ADS und ADS, Alzheimer und Parkinson sowie bei Depressionen und Schlafstörungen ist CBD ein wichtiger Helfer. Hautkrankheiten können gelindert werden und auch Stress kann besser aufgenommen werden.

CBD ist also ein Allrounder der besonderen Art und hat den Vorteil, dass selbst Kinder und Tiere von diesem Stoff profitieren können.

CBD Studien

Cannabis ist schon seit vielen Jahrhunderten ein Heilmittel und wurde zudem auch als Nutzhanf verwendet. Durch den Verbot geriete der Hanf jedoch nach und nach in Vergessenheit und auch die Forscher und Wissenschaftler kümmerten sich kaum noch darum. Nur einige wenige Forscher gaben nicht auf und untersuchten die Hanfpflanze – mit erstaunlichen Ergebnissen.

So konnte beispielsweise auch festgestellt werden, dass Menschen, die an Alzheimer oder Parkinson litten, eine deutlich besserer Lebensqualität hatten, wenn Sie Cannabis einnahmen. Doch auch die autoimmunen Entzündungsvorgänge, die beim Diabetes Typ 1 auftreten, konnten mit Cannabis reduziert werden.

Weiterhin wurde belegt, dass Cannabis und CBD bei Epilepsie, Multiple Sklerose, Schizophrenie sowie Angstzuständen und Lampenfieber helfen kann. Selbst Schlafstörungen und übermäßiger Appetit können mit CBD behandelt werden.

 Vor allem aber wurde belegt, dass CBD bei Menschen die an Morbus Crohn oder Multiple Sklerose leiden, die Symptome signifikant eingedämmt werden können und auch Kinder mit ADS und ADHS von CBD profitieren können. Alle wichtigen Studien zu CBD sind in dem Unterpunkt Studien zu CBD zu finden.

CBD für Kinder

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, ist CBD auch für Kinder hervorragend geeignet. Dabei sind als Darreichungsform CBD Globuli eine sehr gute Möglichkeit, da das CBD Öl und die CBD Tropfen einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geschmack haben und dies die wenigsten Kinder mögen. Somit kann bei der Gabe von CBD auch auf die CBD Globuli zurückgegriffen werden.

Insbesondere Kinder, die an ADS oder ADHS leiden, können vom CBD profitieren. Zum einen wurde von den Forschern in verschiedenen Studien eine Zustandsverbesserung auf physischer wie auch auf psychischer Ebene belegt und zum anderen konnte auch die Konzentrationsfähigkeit deutlich verbesser werden. Weiterhin kann in zahlreichen Foren nachgelesen werden, wie zufrieden die Eltern mit CBD sind und dass die Kinder deutlich konzentrierter sind und auch ihre Ausbrüche besser in den Griff bekommen.

Selbst autistische Kinder oder Kinder mit epileptischen Anfällen profitieren von CBD, da auch hier die Wirkung auf das Nervensystem von Vorteil ist. In einer Studie, die im Jahr 2014 mit 74 Kindern durchgeführt wurde, konnte belegt werden, dass zum einen die Anfälle geringer wurden und auch die motorischen Fähigkeiten und die Aufmerksamkeit wie auch das Schlafverhalten konnten deutlich verbessert werden.

Auch Haustierer profitieren von CBD

In einigen Studien wurde außerdem festgestellt, dass CBD auch für Haustiere von Vorteil sein kann. Dabei kann CBD beispielsweise bei chronischen Schmerzen oder epileptischen Anfällen zum Einsatz kommen oder auch bei diesen Symptomen angewendet werden:

Zudem kann das CBD für Tiere auch bei psychischen Störungen wie auch bei Krebs eingesetzt werden.

Diese CBD Produkte sind erhältlich

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an CBD Produkten in den unterschiedlichsten Darreichungsformen. Dabei ist das CBD Öl wie auch die CBD Tropfen die beliebteste Darreichungsform, da sie schnell wirken und in verschiedenen Dosen erhältlich sind. Weiterhin können im Handel folgende CBD Darreichungsformen gefunden werden:

 

Natürlich muss jeder für sich entscheiden, welche CDB Darreichungsform die angenehmste Möglichkeit ist. Wer jedoch den Geschmack von CBD nicht mag, findet mittlerweile einige Hersteller, die CBD Tropfen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen anbieten.

Was ist der Unterschied bei den CBD Konzentrationen?

CBD Produkte gibt es in den verschiedensten Konzentrationen. In der Regel werden CBD Tropfen mit einer Konzentration von 3, 5 oder 10 Prozent angeboten. Dabei kommt es natürlich auch immer darauf an, welche Beschwerden mit dem CBD Produkte behandelt werden sollen.

Je nach Beschwerdebild kann es etwa bei leichten Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen vollkommen ausreichen eine CBD Konzentration von 3 Prozent einzunehmen, bei chronischen Schmerzen hingegen sollte die Konzentration nicht unter 5 Prozent liegen und bei schweren Erkrankungen kann durch aus eine Konzentration von 10 Prozent und höher gewählt werden.

Wichtig ist hierbei vor allem, dass immer mit einer sehr niedrigen Dosierung begonnen wird, damit sich der Körper langsam an das CBD gewöhnen kann. Wird die Konzentration zu hoch gewählt, kann es schnell zu Müdigkeit und Schwindel kommen. Aus diesem Grund sollte die erste Einnahme auch am Abend erfolgen.

Weitere wichtige Informationen gibt es in dem Unterpunkt zu Dosierungen und Anwendung.

Hat CBD Nebenwirkungen?

In der Regel hat CBD keine Nebenwirkungen, wenn es sachgemäß verwendet wird. Wie bereits geschrieben, sollte immer mit einer geringen Konzentration begonnen werden, um den Körper an das CBD zu gewöhnen. Ist die Dosis zu hoch, können Schwindel oder auch starke Müdigkeit auftreten. Bei extrem hohen Dosen können zudem Durchfall und Erbrechen wie auch Kopfschmerzen auftreten.

Selbstverständlich sollten empfindliche Menschen bei der Ersteinnahme immer genau auf ihren Körper achten, um ungewünschte Reaktionen direkt festzustellen.

Weiterhin sollten Schwangere und stillende Mütter vollkommen auf CBD Verzichten.

Jeder, der jetzt neugierig geworden ist, kann sich auf den Folgeseiten genau über CBD informieren. Diese kurz Zusammenfassung dient nur dazu, CBD Produkte kurz vorzustellen. Wer weitere Informationen benötigt, wird diese alle auf unserer Seite finden.

Neben wichtigen Studien zu CBD halten wir auch Informationen zur Legalität von CBD bereit und durchleuchten, ob die Einnahme von CBD einen Drogentest positiv macht. Zudem gibt es zahlreiche Infos dazu, bei welchen Beschwerden und Krankheiten CBD angewendet werden kann und wie es dosiert werden muss.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Ratgeber alle Fragen beantworten können und Ihnen die Kaufentscheidung etwas erleichtern können.

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