Anwendungsgebiete – Autismus

Autismus wird in drei Arten unterteilt: Asperg-Syndrom, Kanner-Syndrom und Atypischer Autismus. Bei dieser Erkrankung sind die Symptome recht auffällig. Zum Beispiel ist die Kommunikation auf verbaler und nonverbaler Ebene gestört. Insgesamt fallen die Betroffenen durch ihre andersartigen Verhaltungsmuster auf. Die Ursachen für Autismus sind bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Eine vollständige Heilung dieser Erkrankung ist bisher nicht möglich. Es gibt jedoch Medikamente, mit denen sich die Symptome eindämmen lassen. Auch CBD wirkt sich positiv auf Autismus aus und lindert die Symptome.

Das Krankheitsbild von Autismus

Autismus wird zwar in die oben genannten Arten unterteilt, aber das Krankheitsbild ist bei allen Formen ähnlich. Die gestörte Kommunikation ist bei allen Betroffenen vorhanden. Zudem fällt den Patienten der soziale Umgang schwer. Häufig leiden die Betroffenen an Zwängen, die bei jedem Patienten unterschiedlich sein können. So gibt es Autisten, die fast unaufhörlich einen bestimmten Satz aufsagen oder ständig hin und her gehen. Die Unterschiede der Krankheitsbilder hängen mit der Autismusform zusammen:

Krankheitsbild vom Asperg-Syndrom

Das Asperg-Syndrom ist die schwächste Autismusart, die dennoch die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt. Die Patienten können oftmals keine sozialen Kontakte aufbauen und tun sich schwer damit, sich auf andere Menschen einzulassen. Manche Emotionen sind diesen Betroffenen fremd und so können sie auch kaum Empathie empfinden. Dies macht den Umgang mit den Betroffenen schwierig, sodass Menschen mit Asperg-Sydrom oftmals keine oder nur sehr wenige soziale Kontakte haben. Die meisten Betroffenen können Gefühle wie Glück, Trauer, Liebe oder Fröhlichkeit nicht empfinden.

Krankheitsbild vom Kanner-Syndrom

Beim Kanner-Syndrom handelt es sich um frühkindlichen Autismus, der meistens zwischen dem zehnten und zwölften Lebensmonat auffällt: Die Interaktion zwischen Eltern und Kind ist gestört. Zum Beispiel erwidern Kinder in dieser Lebensspanne das Lächeln ihrer Eltern. Dies ist bei Kindern mit Kanner-Syndrom oftmals nicht der Fall. Weiterhin kann sich diese Autismusform dadurch zeigen, dass die Kinder kaum ansprechbar oder ganz abwesend sind. Manchmal sitzen die Kinder völlig abwesend da und konzentrieren sich auf einen Punkt an der Wand. Kinder mit Kanner-Syndrom strecken auch nicht ihre Arme aus, um von den Eltern hochgenommen zu werden. Ausserdem ist diese Autimusform mit sprachlichen und motorischen Störungen verbunden.

Krankheitsbild von Atypischem Autismus

Die Symptome des Atypischen Autismus ähneln denen des Kanner-Syndroms, wobei der Atypische Autismus ungefähr im Alter von drei Jahren auftritt. Die Kinder sind mehr an Gegenständen als an Lebewesen interessiert. Sie wirken häufig abwesend und nicht ansprechbar. Zudem können sie keine sozialen Kontakte aufbauen, da sie sich auf diese nicht konzentrieren können.

Die Ursache für Autismus ist bis heute unklar. Deshalb gibt es auch noch keine Therapie, die diese Erkrankung heilen könnte. Die Symptome lassen sich mit schulmedizinischen Medikamenten lindern. Der Nachteil dieser Arzneimittel sind die Nebenwirkungen. Eine Alternative wäre CBD, denn auch damit können die Symptome eingedämmt werden. Der Vorteil: CBD ist frei von Nebenwirkungen.

CBD bei Autismus

In der Forschung stehen die Untersuchungen von CBD als Mittel gegen Autismus noch am Anfang. Dass CBD eine wirksame Alternative zu den herkömmlichen Medikamenten sein kann, zeigen viele Erfahrungsberichte in Autismus-Foren. Einige Eltern verwenden das reine CBD-Öl ohne THC und andere wenden CBD-Öl mit THC an. Hierbei spielt die Autismusform eine Rolle: Die leichte Form – Asperg-Syndrom – ist gut mit reinem CBD-Öl zu behandeln. Bei den anderen Formen wirkt wahrscheinlich ein CBD-Öl mit niedrigem THC-Anteil besser.

Viele Eltern von an Autimus erkrankten Kindern stehen CBD äusserst offen gegenüber. Sie berichten beispielsweise davon, dass sich die Aufmerksamkeit ihrer Kinder verbessert hat. Manche Kinder können sich durch die Einnahme von CBD besser auf ihre Eltern oder andere Menschen einlassen. Das Interesse am sozialen Umfeld wird grösser und die Kinder wirken ruhiger und entspannter.

Es gibt bisher noch keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass CBD bei Autismus hilft. Deshalb konnte CBD auch noch nicht als Medikament gegen Autismus zugelassen werden. Einige Studien wiesen zwar die positive Wirkung von CBD auf Autismus nach, jedoch reichen diese Untersuchungen noch nicht aus und es müssen weitere Studien erfolgen.

Da CBD frei von Nebenwirkungen ist und es zudem keine psychoaktive Wirkung besitzt, wenden viele Eltern von autistischen Kindern dieses pflanzliche Mittel an. Die begeisterten Berichte in den Foren sprechen für die Erfolge.

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