CBD bei Fibromyalgie

Bei Fibromyalgie handelt es sich um eine chronische Schmerzerkrankung, wobei die Schmerzen überall im Körper auftreten können. Die Schmerzen sind von unterschiedlicher Intensität geprägt und können dauerhaft sein oder wiederkehrend auftreten. Neunzig Prozent der Betroffenen leiden zudem unter Begleitsymptomen wie Erschöpfung, Müdigkeit und Schlafstörungen. Die Therapie von Fibromyalgie mit herkömmlichen Schmerzmitteln ist nicht möglich, da diese Medikamente nicht greifen. Die Auslöser dieser Erkrankung sind bisher noch nicht bekannt. Da die Behandlung mit Schmerzmedikamenten sehr schwierig ist, geht es in der Therapie in erster Linie um eine Verbesserung der Lebensqualität. CBD kann dabei helfen, denn aufgrund des breitgefächerten Wirkungskreises lassen sich die Begleitsymptome mit Cannabidiol deutlich lindern.

Krankheitsbild Fibromyalgie

Fibromyalgie wird den Schmerzsyndromen zugeordnet, wobei zu den typischen Symptomen tiefgehende Muskelschmerzen gehören. Bisher sind die Ursachen der Erkrankung nicht bekannt. Man geht davon aus, dass die Schmerzverarbeitung gestört ist und deshalb diese Krankheit auslösen kann. Die meisten Betroffenen klagen über Muskelschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit, Ängste, Depressionen sowie schmerzhafte Druckpunkte. Die chronischen Schmerzen werden häufig als diffus beschreiben. Zu den Muskelschmerzen können Steifigkeit sowie Kribbeln, Klopfen, Brennen oder Taubheitsgefühle auftreten.

Die Schmerzen betreffen meistens den Nacken, den Brustbereich, den Rücken und Beine und Arme. Sie können aber überall im Körper auftreten. Die Intensität der Schmerzen kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. Dazu zählen körperliche Belastung, Stress, Temperatur und die Tageszeit. So sind die Schmerzen bei einigen Betroffen in den Morgenstunden besonders stark. Bei manchen Patienten werden die Schmerzen im Tagesverlauf leichter. Auch durch mässige Bewegung und warme Temperaturen kommt es bei den meisten Betroffenen zur Verbesserung der Symptome. Bei vielen an Fibromyalgie erkrankten Personen treten ausserdem Schlafstörungen sowie psychische Beschwerden auf.

Von Fibromyalgie sind zwischen 3 und 4 Prozent der Weltbevölkerung betroffen. Hauptsächlich leiden Frauen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren unter dieser Erkrankung. Bisher konnte die Ursache noch nicht festgestellt werden. Man geht davon aus, dass eine genetische Veranlagung vorliegen muss. Aber diese Annahme ist ebenfalls noch nicht gesichert. Wahrscheinlich könnte der Lebensstil eine Rolle bei der Entstehung von Fibromyalgie spielen. Somit könnten Rauchen, Übergewicht, Drogenkonsum sowie mangelnde Bewegung die Krankheit begünstigen oder das Risiko erhöhen. Weiterhin wird untersucht, ob Viren, Keime und Verletzungen Auslöser für Fibromyalgie sein können.

Das Problem bei Fibromyalgie ist die Behandlung: Übliche Schmerzmittel wie nicht-steroidale Entzündungshemmer, Kortison oder Opioide zeigen keine oder lediglich eine geringe Wirkung. CBD wirkt auf vielfältige Weise, sodass sich die Symptome einer Fibromyalgie eindämmen lassen.

CBD bei Fibromyalgie

CBD weist eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaft vor. Cannabidiol stimuliert den Cannabinoid-Rezeptoren 1 und 2, wobei in dem Fall CB1 interessant ist: Er befindet sich in den Nervenzellen und ebenso im peripheren Nervensystem.

Das bedeutet: CBD wirkt beruhigend, entspannend und angstlösend. Ausserdem hebt CBD die Stimmung und wirkt somit Depressionen entgegen. Auch ein gesunder Schlaf wird durch CBD gefördert. Ebenso lassen sich die mit Fibromyalgie häufig verbundenen Verdauungsstörungen und Magenschmerzen lindern.

Erfahrungsberichte in Internetforen zeigen die positive Wirkung von CBD bei Fibromyalgie. Zudem belegen Studien den positiven Effekt von CBD auf die Symptome dieser Erkrankung.

CBD Produkte sind frei verkäuflich, wenn der THC-Gehalt unter 1 Prozent liegt. Somit steht Betroffenen von Fibromyalgie ein natürliches Mittel zur Verfügung, welches keine Nebenwirkungen nach sich zieht und keine Abhängigkeit hervorruft. Durch die Linderung der Symptomatik profitieren die Patienten von einer deutlich verbesserten Lebensqualität.

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