CBD für Kinder – ein natürliches Mittel für viele Beschwerden

CBD weist einen breiten Wirkungsbereich vor und lässt sich bei zahlreichen Beschwerden und Krankheiten einsetzen. Viele Wirkungen wurden bereits durch Studien nachgewiesen. CBD ist für Kinder oftmals eine gute Alternative zu chemischen Arzneimitteln. Selbstverständlich sollte bei ernsthaften Erkrankungen nicht einfach das schulmedizinische Medikament gegen CBD ausgetauscht werden. In diesen Fällen sollte mit dem behandelnden Arzt gesprochen werden, denn häufig lässt sich CBD unterstützend einsetzen. CBD kann als ganzheitliches, natürliches Mittel betrachtet werden, denn es wirkt sich positiv auf Körper, Geist und Seele aus.

Ist CBD für Kinder gefährlich?

Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: Nein! Manche Eltern befürchten, dass ihre Kinder durch die Einnahme von CBD Produkten „high“ werden. Dies ist nicht der Fall, da CBD keinen psychoaktiven Effekt hat. In CBD Produkten ist entweder nur ein geringer Anteil an THC oder gar kein THC enthalten. Die berauschende Wirkung von THC wird durch CBD blockiert. Zudem ist der Gehalt an THC in frei verkäuflichen CBD Produkten so niedrig, dass es nicht zum psychoaktiven Effekt kommen kann.

In einigen Internet-Foren sind die Berichte von Eltern zu lesen, deren Kinder an Autismus, Epilepsie oder ADHS leiden. Durch die Einnahme von CBD reduzierten sich die epileptischen Anfälle und bei autistischen Kindern konnte beobachtet werden, dass sie sich besser auf ihr Umfeld einstellen können.

CBD bei ADHS

Bei ADHS wird meistens Ritalin gegeben. Dieses Mittel ist umstritten und wird von der amerikanischen Drogenbehörde mit Kokain, Heroin oder anderen gefährlichen Drogen auf eine Stufe gestellt. Viele Eltern konnten Ritalin absetzen, da sich CBD bei ihren Kindern sehr bewährt hat. CBD hat bei richtiger Dosierung keine Nebenwirkungen. CBD löst zudem keine Abhängigkeit aus.

Die Wirkung von CBD auf ADHS wurde in Studien nachgewiesen. Da die Studienergebnisse jedoch nicht aussagekräftig genug sind, müssen weitere Untersuchungen erfolgen.

Bei ADHS handelt es sich um eine neurobiologische Erkrankung, die unter anderem durch eine Veränderung des Neurotransmittersystems verursacht wird. Die genauen Ursachen für ADHS sind noch nicht bekannt und werden weiterhin erforscht. Kinder mit ADHS haben entweder ein Unter- oder an Überangebot an Neurotransmittern, wobei besonders Noradrenalin und Dopamin eine Rolle spielen.

CBD wirkt sich regulierend auf den Hormonhaushalt und somit auf die Botenstoffe (Neurotransmitter) aus. Dadurch können die Emotionen der Kinder in Balance kommen. Die Kinder sind motivierter und können sich besser konzentrieren.

CBD bei Epilepsie

Die gute Wirkung von CBD bei Epilepsie konnte bereits durch viele Studien belegt werden. Wird CBD regelmässig eingenommen, reduziert sich die Intensität und die Häufigkeit der Anfälle. In einer Befragung von Eltern, deren Kinder von Epilepsie betroffen sind, sprachen sich fast alle Eltern positiv über CBD aus. Über 25 Prozent der Befragten bestätigten, dass die epileptischen Anfälle ihrer Kinder seit der regelmässigen Einnahme von CBD zurückgegangen sind. Zudem konnten sich die Kinder besser konzentrieren und ihr Schlaf wurde durch CBD verbessert.

Manche Eltern waren mit CBD eher unzufrieden. Wie sich herausstellte lag die geringe Wirkung an einer zu niedrigen Dosierung.

Der Grossteil der befragten Eltern möchte nicht mehr auf CBD verzichten, da ihre Kinder sehr von CBD profitieren.

CBD für krebskranke Kinder

CBD ist ein hilfreiches Mittel, um Kindern die Krebstherapie zu erleichtern. Mit CBD können die Nebenwirkungen einer Chemotherapie oder Bestrahlung gelindert werden. Für diesen Anwendungsbereich wird medizinisches Cannabis eingesetzt, dessen lindernde Wirkung auf die Krebstherapie durch Studien belegt ist. Medizinisches Cannabis enthält zu gleichen Teilen CBD und THC. Die Kombination dieser beiden Cannabinoide führt zu einer deutlichen Reduzierung der Nebenwirkungen, die bei einer Chemotherapie auftreten. CBD wirkt entzündungshemmend und bietet den Schleimhäuten einen Schutz. Ausserdem wirkt CBD gegen Übelkeit, Schwindel und Schmerzen. Ein weiterer Aspekt ist die stärkende Wirkung von CBD auf das Immunsystem.

Wie Wissenschaftler herausfanden, hemmt CBD das Wachstum von Tumoren. Damit dies ausreichend belegt werden kann, erfolgen weitere Untersuchungen und Studien.

Anwendung von CBD bei Kindern

Generell sollte mit dem behandelnden Kinderarzt über die Einnahme und Dosierung von CBD gesprochen werden. Die Anwendung von CBD ist individuell unterschiedlich, sodass keine pauschale Dosierungsempfehlung gegeben werden kann.

Mit der Einnahme von CBD wird immer mit einer niedrigen Dosierung angefangen. Die Dosis wird langsam erhöht, bis die gewünschte Wirkung erzielt wird.

Bei Kindern mit Epilepsie wird die Dosis von CBD nach und nach auf 2 bis 5 mg pro Kilogramm Körpergewicht gesteigert. Diese Dosierung wird dann für die regelmässige Einnahme beibehalten. Wie in Studien herausgefunden werden konnte, ist eine Dosis von 1 mg pro Kilogramm Körpergewicht für Kinder mit Epilepsie nicht ausreichend. Mit dem Arzt gemeinsam wird die Dosierung festgelegt. Der Arzt überwacht die Symptome und erkennt, ob die Dosierung erhöht oder reduziert werden muss.

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