CBD gegen Migräne und Kopfschmerzen

Etwa eine Millionen Menschen sind in der Schweiz von Migräne betroffen. Die Migräne Anfälle zeigen sich in unterschiedlicher Ausprägung und Intensität. Bei manchen Betroffenen werden die sehr starken Kopfschmerzen von Lichtempfindlichkeit, Sehschwäche und Übelkeit begleitet. Bei anderen bleiben diese Begleitsymptome aus. Alle Betroffenen benötigen ein wirksames Mittel gegen diese Kopfschmerzen. Zur Behandlung von Migräne stehen Medikamente zur Verfügung, die jedoch bei manchen Patienten nicht ausreichend wirken. CBD könnte ein alternatives Mittel gegen Migräne sein, denn wie viele Betroffene berichten, lassen sich mit CBD die Kopfschmerzen deutlich lindern.

Krankheitsbild Migräne

Bei Migräne handelt es sich um sehr starke Kopfschmerzen, die anfallsmässig auftreten. Durch diese Kopfschmerzen kann es zu Begleitsymptomen wie Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen kommen. Migräne ist eine neurologisch bedingte Erkrankung, die jeden Menschen betreffen kann. Häufig tritt die Krankheit bereits im frühen Kindesalter auf. Ebenso oft tritt Migräne in den Wechseljahren auf. Frauen sind häufiger von Migräne betroffen als Männer, wobei es meistens Frauen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren betrifft.

Migräne wird von der altgriechischen Bezeichnung hēmikrānía abgeleitet: hēmi bedeutet halb und kraníon bedeutet Hirnschale. Die Kopfschmerzen bei Migräne treten immer nur halbseitig auf. Typischerweise verlaufen Migräneattacken in fünf Phasen. Dabei kündigt sich die Migräne in der ersten Phase oftmals durch Heisshunger, Müdigkeit und eine gesteigerte Sinneswahrnehmung an. Die erste Phase kann ein bis zwei Tage dauern.

Die zweite Phase dauert maximal eine Stunde und wird von Sinnenstörungen begleitet. Diese Phase erfolgt bei Migräne mit Aura, die nur rund fünfzehn Prozent der Betroffenen erleben.

Die dritte Phase ist die Kopfschmerzphase, die einige Stunden bis drei Tage andauern kann. Die meisten Betroffenen sind in dieser Phase sehr empfindlich gegen Licht und Lärm und ziehen sich aus diesem Grund in dunkle Räume zurück. Die Intensität der pochenden Kopfschmerzen wird durch Bewegung erhöht. Deshalb besteht ein starkes Bedürfnis nach Ruhe.

Anschliessend folgt die Auflösungsphase, in der die Symptome nachlassen. Die fünfte Phase ist die Erholungsphase, in der keine Kopfschmerzen mehr spürbar sind. Die Betroffenen benötigen aber häufig noch ein bis zwei Tage, um sich von der Migräne Attacke zu erholen. In dieser Phase fühlen sie sich erschöpft und müde.

Ursachen

Die Ursachen sind bisher nicht eindeutig geklärt. In der Medizin sind einige auslösende Faktoren bekannt, wobei davon ausgegangen wird, dass eine Migräne stets von mehreren Faktoren ausgelöst wird. Zudem wird vermutet, dass im Botenstoffhaushalt des Gehirns eine Fehlfunktion besteht, die mit einer Durchblutungsstörung verbunden sein könnte. Ebenso könnte eine genetische Veranlagung eine Rolle spielen. Daneben sind Schlafmangel, Stress, Wetterwechsel, Hormonschwankungen sowie manche Genussmittel und Lebensmittel mögliche Faktoren, um eine Migräne Attacke auszulösen.

Behandlung von Migräne

Zur Behandlung von Migräne stehen Medikamente zur Verfügung, die der Linderung der Attacken dienen. Damit diese Medikamente ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie bereits in der ersten Phase eingenommen werden. Diese Arzneimittel helfen jedoch nicht allen Betroffenen und bei manchen Patienten verursachen sie zusätzliche Kopfschmerzen. Ausserdem sind diese Medikamente mit starken Nebenwirkungen verbunden. Werden die Arzneimittel an mehr als zehn Tagen im Monat eingenommen, kann dies zu Dauerkopfschmerzen führen. Die Migräne-Medikamente verengen die Blutgefässe, das weitere gesundheitsschädigende Folgen haben kann.

CBD bei Migräne

In Internetforen berichten viele Betroffene über die positive Wirkung von CBD bei Migräne. Laut Erfahrungsberichten verringern sich durch CBD die Migräne Attacken und zudem wirkt CBD schmerzlindernd.

Mit der Einnahme von CBD sollte – genauso wie die schulmedizinischen Medikamente – schon in der ersten Phase begonnen werden. Bei Migräne haben sich CBD Öl und CBD Liquid bewährt. Das Verdampfen des CBD Liquids mit E-Zigaretten zeigt die schnellste Wirkung.

Bei Migräne ist stets das Führen eines Schmerztagebuchs zu empfehlen. Dadurch können Faktoren wie Genussmittel, Lebensmittel, Stress und andere aufgespürt werden, die eine Attacke auslösen. In den Foren ist von CBD-Nutzern zu lesen, die durch das Dokumentieren ihrer Attacken eine Reduzierung der Schübe feststellten, seitdem sie CBD einnahmen.

Stress ist einer der häufigsten Auslöser von Migräne. Mit CBD lassen sich Stresssymptome lindern. Es zeigt eine beruhigende, entspannende Wirkung, sodass mit Stress gelassener umgegangen werden kann. Um von der vollen Wirkungsbreite von CBD profitieren zu können, sollte es regelmässig eingenommen werden. CBD bietet sich für die langfristige Einnahme an, dass es bei richtiger Dosierung keine Nebenwirkungen hervorruft.

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