Anwendungsgebiete – Schlafstörungen und Ängste

Schlafstörungen und Ängste werden durch verschiedene Faktoren verursacht. Häufig treten diese Beschwerden bei langanhaltendem Stress auf, wobei Stress durch äussere Einflüssen entstehen oder auch durch Erlebnisse in der Vergangenheit ausgelöst werden kann. Deshalb ist es ratsam, bei Ängsten und Schlafstörungen zunächst einen Arzt aufzusuchen, bevor mit der eigenständigen Behandlung begonnen wird. Liegen die Ursachen für diese Probleme tiefer, kann eine Psychotherapie notwendig werden. Oft muss man eine lange Zeit warten, um einen Platz beim Therapeuten zu bekommen. Zur Linderung von Ängsten und Schlafstörungen bietet sich CBD an, welches auch für die Überbrückungszeit hilfreich ist, bis die Therapie beginnt.

CBD zur Behandlung von Schlafstörungen

Schlafstörungen entwickeln sich in den meisten Fällen durch Stress. Bleibt der Stress über längere Zeit bestehen, können durch die Schlafstörungen weitere Beschwerden ausgelöst werden: Man leidet unter einer Dauermüdigkeit, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Dadurch steht man unter einem inneren Druck, der wiederum Angststörungen hervorrufen kann. Da man morgens unausgeschlafen und wie gerädert aufwacht und sich tagsüber ausgelaugt fühlt, greifen viele Betroffene zu Schlafmitteln. Diese Medikamente bringen jedoch häufig weitere Probleme mit sich und erzeugen nicht selten eine Abhängigkeit. Werden diese Mittel abgesetzt, sind die Schlafstörungen schnell wieder da.

CBD kann bei Schlafstörungen ein sehr wirkungsvolles Mittel sein: CBD wirkt entspannend, beruhigend und angstlösend. Somit wird ein gesunder Schlaf gefördert und gleichzeitig wird die Toleranzschwelle gegenüber stressigen Situationen erhöht. Ein weiterer sehr bedeutender Vorteil: Durch CBD entsteht weder eine körperliche noch eine psychische Abhängigkeit.

CBD zur Linderung der Symptome einer Angststörung

Grundsätzlich sollte eine Angststörung mit Hilfe einer Psychotherapie behandelt werden. CBD kann jedoch unterstützend eingenommen werden, denn es wirkt angstlösend. CBD hat eine beruhigende und entspannende Wirkung, sodass Ängste gelindert werden können. Ebenso wirkt sich CBD positiv auf die innere Unruhe sowie auf das zittrige Gefühl aus. Bei Angststörungen treten oftmals auch Schlafstörungen auf. Umgekehrt kann durch lang anhaltende Schlafstörungen Ängste ausgelöst werden. Diese Beschwerden lassen sich mit CBD lindern und zwar ohne abhängig zu machen. Ausserdem sind bei der Einnahme von CBD-Produkten keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Anwendung von CBD bei Schlafstörungen und Ängsten

Bei CBD muss weder eine Bewusstseinsveränderung noch ein Rausch befürchtet werden. Es handelt sich um ein pflanzliches Mittel, das nicht psychoaktiv wirkt, da der THC-Gehalt sehr niedrig ist.

Als hilfreiches Mittel gegen Schlafstörungen und Ängste hat sich CBD-Öl bewährt. Am besten wird das Öl unter die Zunge getropft und vor dem Schlucken eine kurze Zeit im Mund gehalten. Dadurch legt sich das CBD-Öl auf die Mundschleimhaut, sodass eine schnelle Wirkung erzielt wird. Das Öl sollte etwa eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen eingenommen werden.

Damit der Körper sich an das CBD gewöhnen kann, wird mit einer geringen Dosis begonnen. Die Dosierung kann langsam gesteigert werden. Eine pauschale Dosierungsempfehlung kann nicht gegeben werden, da jeder Körper individuell reagiert. Bei manchen Menschen reichen 1-3 Tropfen CBD-Öl aus und andere benötigen eine höhere Dosierung.

Wer tagsüber CBD einnehmen möchte, sollte ebenfalls mit einer kleinen Dosierung anfangen. Eine zu hohe Dosierung kann zu Müdigkeit führen. Am Anfang ist es zudem ratsam, ein CBD-Öl mit niedriger Konzentration zu wählen.

CBD-Öl hat einen bitteren Geschmack, den einige Nutzer nicht mögen. In dem Fall empfehlen sich CBD-Kapseln, die ebenso gegen Schlafstörungen und Ängste helfen.

Kinder verweigern aufgrund des bitteren Geschmacks die Einnahme von CBD-Öl. Im Handel sind CBD-Globuli zu erhalten, die süsslich schmecken und von Kindern gerne angenommen werden.

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